Neuseeland
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Highlights der Suedinsel
Zu guter Letzt gibts noch ein paar Schnappschuesse der Suedinsel. Endlich gibts auch ein Schaf zu sehen.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Christchurch
Letzte Station unserer erlebnisreichen Neuseelandreise ist die groesste Stadt der Suedinsel Christchurch. Fuer diese Stadt hatten wir diesmal genuegend Zeit, die Vorzuege einer Stadt zu geniessen. Wir waren zum Beispiel zusammen mit 13 anderen im Kino und haben uns Sunshine Cleaning angeschaut. Es war ausverkauft.
Morgen muessen wir leider unseren treuen Begleiter ueber fast 6 Wochen zurueckgeben. Aber so dreckig, wie unser Auto mittlerweile ist, faellt uns das doch nicht so schwer. Bis zum Abflug muessen wir uns also mit anderen Fortbewegungsmitteln fortbewegen, also bestimmt auch mit der historischen Trambahn.
Wir zwei freuen uns mittlerweile aber auch schon wieder auf unsere bayerische Heimat. Weil:
- Dahoam ischs halt doch am scheanschdn. (Elli)
- Dahoam is hoit doch am schenstn. (Franz)
Montag, 26. Oktober 2009
Kaikoura
Unser Urlaub neigt sich dem Ende entgegen, aber fuer einen Kurztripp nach Kaikoura blieb doch noch Zeit. Das Meer vor Kaikoura ist aufgrund seiner Tiefe das Zuhause mehrerer Pottwale. Die einmalige Chance, einen Wal live zu sehen, laesst man sich, leider zusammen mit vielen anderen Touristen, nicht entgehen.
In ein Boetchen gepfercht gehts also raus aufs Meer und mit 98%iger Wahrscheinlichkeit, bekommt man einen Pottwal zu Gesicht. Die Bilanz unserer Tour waren 2 Pottwale und ein Haufen Dusky Delfine, die sich ein bisschen mehr Muehe gaben, als die schwerfaelligen Wale.
Dieses Erlebnis abgehakt, gings am naechsten Tag gleich wieder zum Whale Watching. Diesmal aber zur Therme in Hanmer Springs. Weitaus guenstiger, und man kann sogar mit Ihnen schwimmen.
In ein Boetchen gepfercht gehts also raus aufs Meer und mit 98%iger Wahrscheinlichkeit, bekommt man einen Pottwal zu Gesicht. Die Bilanz unserer Tour waren 2 Pottwale und ein Haufen Dusky Delfine, die sich ein bisschen mehr Muehe gaben, als die schwerfaelligen Wale.
Dieses Erlebnis abgehakt, gings am naechsten Tag gleich wieder zum Whale Watching. Diesmal aber zur Therme in Hanmer Springs. Weitaus guenstiger, und man kann sogar mit Ihnen schwimmen.
Samstag, 24. Oktober 2009
Banks Peninsula
Die Banks Peninsula in der Naehe von Christchurch wollten wir gegen Ende unserer Reise auf keinen Fall verpassen. Deshalb verbrachten wir 2 Tage auf den schmalen Strassen der Halbinsel.
Durch einen Vulkanausbruch entstanden vor langer Zeit die gruenen Huegel und Buchten der Halbinsel ueber die man von der Summit Road am ehemaligen Kraterrand einen sehr guten Ueberblick bekommt. Wir uebernachteten in der einzigen Stadt der Halbinsel, Akaroa, die aufgrund eines langen Wochenendes fuer die Kiwis, sehr gut besucht war.
Die Rueckfahrt in Richtung Christchurch gestaltete sich dann schwieriger als erwartet. Resis Reisefuehrer befolgend, fuhren wir die noch schmaelere und teilweise steile Schotterstrecke von Bucht zu Bucht nach Lyttleton. Bei Gegenverkehr bekam der Fahrer immer Schweissausbrueche. Und wenn Franz der Beifahrer war, dann auch der.
In Lyttleton besuchten wir einen Floh- und Bauernmarkt und schlossen den Ausflug mit Kaffee und Kuchen in der Lyttleton Coffee Company genuesslich ab.
Durch einen Vulkanausbruch entstanden vor langer Zeit die gruenen Huegel und Buchten der Halbinsel ueber die man von der Summit Road am ehemaligen Kraterrand einen sehr guten Ueberblick bekommt. Wir uebernachteten in der einzigen Stadt der Halbinsel, Akaroa, die aufgrund eines langen Wochenendes fuer die Kiwis, sehr gut besucht war.
Die Rueckfahrt in Richtung Christchurch gestaltete sich dann schwieriger als erwartet. Resis Reisefuehrer befolgend, fuhren wir die noch schmaelere und teilweise steile Schotterstrecke von Bucht zu Bucht nach Lyttleton. Bei Gegenverkehr bekam der Fahrer immer Schweissausbrueche. Und wenn Franz der Beifahrer war, dann auch der.
In Lyttleton besuchten wir einen Floh- und Bauernmarkt und schlossen den Ausflug mit Kaffee und Kuchen in der Lyttleton Coffee Company genuesslich ab.
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Mt. Cook
Ein kurzer Abstecher zum hoechsten Berg Neuseelands durfte natuerlich nicht fehlen. Mt. Cook ist 3754m hoch und damit in Neuseeland ein sehr markantes Wahrzeichen. Am Nachmittag kamen wir am Lake Pukaki an und waren enttaeuscht, als Mt. Cook hinter Wolken und Nebel versteckt war.
Wir uebernachteten in unserem Caddy am Lake Pukaki und durften am naechsten Morgen bei schoenstem Wetter mit Ausblick auf Mt. Cook fruehstuecken. Bei einer schoenen Wanderung durch das Hooker Valley kamen wir dem Berg sehr nahe.
Wir uebernachteten in unserem Caddy am Lake Pukaki und durften am naechsten Morgen bei schoenstem Wetter mit Ausblick auf Mt. Cook fruehstuecken. Bei einer schoenen Wanderung durch das Hooker Valley kamen wir dem Berg sehr nahe.
Montag, 19. Oktober 2009
Routeburn
Der Routeburn Track lies uns nicht los und wir fuhren an das andere Ende des Tracks, um von dort aus auch wenigstens eine Tagesetappe zu wandern. Zwischen den beiden Endpunkten liegen ungefaehr 5 Stunden Autofahrt. Unsere Fahrt dauerte aber etwas laenger, da wir natuerlich einen Zwischenstopp in Queenstown einlegten.
Als Nachtquartier waehlten wir die Kinloch Lodge, die nach 10km Schotterpiste in wunderschoener Lage am Lake Wakatipu liegt. Besonders gefallen hat uns dabei das Baumhaus, das jedoch nicht ganz zum Schlafen geeignet war.
Am naechsten Tag fuhren wir ueber 20km Schotterpiste zum Startpunkt unserer Tageswanderung am Routeburn. In 6 1/2 Stunden schafften wir es vom Parkplatz bis zur zweiten Huette mit Wasserfall, die sehr schoene Aussichten bietet, und wieder zurueck.
Als Nachtquartier waehlten wir die Kinloch Lodge, die nach 10km Schotterpiste in wunderschoener Lage am Lake Wakatipu liegt. Besonders gefallen hat uns dabei das Baumhaus, das jedoch nicht ganz zum Schlafen geeignet war.
Am naechsten Tag fuhren wir ueber 20km Schotterpiste zum Startpunkt unserer Tageswanderung am Routeburn. In 6 1/2 Stunden schafften wir es vom Parkplatz bis zur zweiten Huette mit Wasserfall, die sehr schoene Aussichten bietet, und wieder zurueck.
Routeburn Track
Samstag, 17. Oktober 2009
Milford Sound
Der Milford Sound liegt inmitten des Fjordlands von Neuseeland. Bei besserem Wetter haetten wir den bekanntesten Great Walk, den 4-taegigen Milford Track, in Angriff genommen. Wegen zu viel Schnee in den Hoehenlagen mussten wir uns mit einer Schifffahrt auf dem Fjord begnuegen.
Bei schlechtem Wetter kamen wir am Abend in Milford an. Schon zum Sonnenuntergang wurde das Wetter ein bisschen besser und am naechsten morgen puenktlich zu unserem Cruise strahlte die Sonne vom Himmel.
Auf der Rueckfahrt von Milford bestiegen wir den 900m hohen Key Summit (3 Stunden), von dem man einen guten Ueberblick ueber die Berg- und Tallandschaft hat. Dieser Wanderweg ist ein Teil eines weiteren Great Walks, des Routeburn Track.
Bei schlechtem Wetter kamen wir am Abend in Milford an. Schon zum Sonnenuntergang wurde das Wetter ein bisschen besser und am naechsten morgen puenktlich zu unserem Cruise strahlte die Sonne vom Himmel.
Auf der Rueckfahrt von Milford bestiegen wir den 900m hohen Key Summit (3 Stunden), von dem man einen guten Ueberblick ueber die Berg- und Tallandschaft hat. Dieser Wanderweg ist ein Teil eines weiteren Great Walks, des Routeburn Track.
3 mal Milford Sound
Key Summit
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Catlins
Von der West Coast ging es quer durch die Insel an die East Coast. Unser erstes Ziel waren die Moeraki Boulders, welche sich aufgrund des Wellenganges nicht fuer Actionfotos eignen.
Mit kaputter Kamera ging es also nach Dunedin. Auf der Otago Halbinsel sahen wir Pinguine, extreme angsteinfloessende Seeloewen und einen schreckhaften Franz. Eine neue Kamera kauften wir uns vor der Weiterfahrt in die eigentlichen Catlins auch noch.
In den Catlins trifft man wenig Menschen, dafuer umso mehr Schafe. Einen Kuenstler hat es dennoch ins Land der Schafe verschlagen. Dieser stellt in seiner Lost Gypsy Gallerie die wildesten Kreationen aus. Obwohl die Gallerie in der Nebensaison geschlossen ist, lud er uns zu einem Rundgang ein.
In den Catlins befindet sich auch der suedlichste Punkt der Suedinsel. Der Slope Point durfte auch in unserer Tour nicht fehlen. Von nun an geht es also wieder in den Norden.
Mit kaputter Kamera ging es also nach Dunedin. Auf der Otago Halbinsel sahen wir Pinguine, extreme angsteinfloessende Seeloewen und einen schreckhaften Franz. Eine neue Kamera kauften wir uns vor der Weiterfahrt in die eigentlichen Catlins auch noch.
In den Catlins trifft man wenig Menschen, dafuer umso mehr Schafe. Einen Kuenstler hat es dennoch ins Land der Schafe verschlagen. Dieser stellt in seiner Lost Gypsy Gallerie die wildesten Kreationen aus. Obwohl die Gallerie in der Nebensaison geschlossen ist, lud er uns zu einem Rundgang ein.
In den Catlins befindet sich auch der suedlichste Punkt der Suedinsel. Der Slope Point durfte auch in unserer Tour nicht fehlen. Von nun an geht es also wieder in den Norden.
Samstag, 10. Oktober 2009
West Coast
Nach goldenen Buchten ging unsere Route weiter an die Westkueste, deren Merkmale dunkler Sand und schroffe Felsen sind. Eine der vielen Felsformationen sind die Pfannkuchenfelsen, besser bekannt unter dem Namen Pancake Rocks. Diese gabs eine Stunde spaeter gleich zum Fruehstueck.
Weiter gings an die Alpen Neuseelands, genauer gesagt in das Oertchen Franz Josef. Dort gibt es den gleichnamigen Gletscher zu besichtigen, den man nur mit einem Bergfueher besteigen darf. Eine halbtaegige Tour eroeffnete uns faszinierende Einblicke in das (fast) ewige Eis.
Weiter gings an die Alpen Neuseelands, genauer gesagt in das Oertchen Franz Josef. Dort gibt es den gleichnamigen Gletscher zu besichtigen, den man nur mit einem Bergfueher besteigen darf. Eine halbtaegige Tour eroeffnete uns faszinierende Einblicke in das (fast) ewige Eis.
Pancakes
Tourigruppe
Sau cool!
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Abel Tasman
Nach einer etwas ruppigeren Faehrfahrt nahm uns die Suedinsel mit wunderschoenem Wetter in Empfang. Somit beschlossen wir, sofort einen 2-taegigen Ausflug in den Abel Tasman National Park zu unternehmen.
Am ersten Tag wurden wir von einem Aqua-Taxi ans Ende des Parks chauffiert. Von dort aus marschierten wir fuenf Stunden ins Herz des Parks. Kurz vor Erreichen unserer Unterkunft mussten wir noch eine Bucht bei Ebbe ueberqueren. Ebbe bedeutete hierbei nicht, das wir trockenen Fusses auf die andere Seite kamen. Bei fast knietiefem Wasser stapften wir in etwa 20 Minuten unserem Ziel entgegen. Unsere Anstrengungen wurden zum Glueck mit einer sehr schoenen Lodge belohnt.
Tag 2 begann mit einem kleinen Spaziergang zur Tonga Bay, wo uns unser netter Kajak-Guide begruesste. Schon bald ging es los und wir paddelten zur Tonga Island, wo wir Robben aus naechster Naehe beobachten konnten. Danach fuhren wir mit schoenen Abstechern in einige Buchten dem Endpunkt unserer Tour entgegen. Fuer das Actionelement sorget bei der Mittagspause eine Tsunamiwarnung, die sich allerdings als Fehlalarm herausstellte.
Am ersten Tag wurden wir von einem Aqua-Taxi ans Ende des Parks chauffiert. Von dort aus marschierten wir fuenf Stunden ins Herz des Parks. Kurz vor Erreichen unserer Unterkunft mussten wir noch eine Bucht bei Ebbe ueberqueren. Ebbe bedeutete hierbei nicht, das wir trockenen Fusses auf die andere Seite kamen. Bei fast knietiefem Wasser stapften wir in etwa 20 Minuten unserem Ziel entgegen. Unsere Anstrengungen wurden zum Glueck mit einer sehr schoenen Lodge belohnt.
Tag 2 begann mit einem kleinen Spaziergang zur Tonga Bay, wo uns unser netter Kajak-Guide begruesste. Schon bald ging es los und wir paddelten zur Tonga Island, wo wir Robben aus naechster Naehe beobachten konnten. Danach fuhren wir mit schoenen Abstechern in einige Buchten dem Endpunkt unserer Tour entgegen. Fuer das Actionelement sorget bei der Mittagspause eine Tsunamiwarnung, die sich allerdings als Fehlalarm herausstellte.
Buchtbeispiel
Robbe vor Kajak
Paddelspass
Dienstag, 6. Oktober 2009
Highlights der Nordinsel
Zum Abschluss von Teil 1 unserer Neuseelandreise gibts jetzt noch ein paar landschaftliche Leckerbissen der Nordinsel:
Coromandel Peninsula
Coromandel Peninsula
Montag, 5. Oktober 2009
Windy Welly
Schlusspunkt des ersten Teils der Reise und damit letzte Station auf der Nordinsel war die Hauptstadt Neuseelands Wellington. Und wir mussten feststellen, dass der Spitzname Windy Welly nicht von ungefaehr kommt.
Um uns einen Ueberblick zu verschaffen bestiegen wir mit dem Mt. Victoria zuerst den hoechsten Hausberg Wellingtons. Dort suchten wir auch einen Drehort von Herr der Ringe und wurden schliesslich auch fuendig.
Auf den Spuren von Herr der Ringe gings weiter in die Produktionsfirma WETA. In einem kleinen Museum (WETA Cave) trafen wir alle unsere Gefaehrten wieder und haben einen Einblick in die Dreharbeiten erhalten.
Nicht fehlen darf bei einem Wellington-Besuch natuerlich die Fahrt mit dem Cable Car sowie der Besuch des Museums Te Papa.
Um uns einen Ueberblick zu verschaffen bestiegen wir mit dem Mt. Victoria zuerst den hoechsten Hausberg Wellingtons. Dort suchten wir auch einen Drehort von Herr der Ringe und wurden schliesslich auch fuendig.
Auf den Spuren von Herr der Ringe gings weiter in die Produktionsfirma WETA. In einem kleinen Museum (WETA Cave) trafen wir alle unsere Gefaehrten wieder und haben einen Einblick in die Dreharbeiten erhalten.
Nicht fehlen darf bei einem Wellington-Besuch natuerlich die Fahrt mit dem Cable Car sowie der Besuch des Museums Te Papa.
Blick vom Mt. Victoria
Wellingtons beruehmtes Cable Car
Elli und Franz
Samstag, 3. Oktober 2009
Tongariro National Park
Nicht fehlen bei einer Neuseelandreise darf natuerlich ein bisschen Herr der Ringe. Darum zog es uns als naechstes nach Mordor in den Tongariro National Park, wo Fordo den Ring in den Schreckensberg / Mt. Doom werfen musste.
Dort wollten wir unbedingt die beruehmteste und angeblich schoenste Tageswanderung Neuseelands machen, das Tongariro Crossing. Leider ging das aufgrund des Wetters in den Bergen nicht und wir begnuegten uns mit einer kleineren Wanderung durch Mordor.
Puenktlich vor einem Schneesturm haben wir das Weite gesucht und sind weiter in Richtung Sueden gefahren. Sonst haetten wir vielleicht wie einige andere mitten im Schnee evakuiert werden muessen...
Dort wollten wir unbedingt die beruehmteste und angeblich schoenste Tageswanderung Neuseelands machen, das Tongariro Crossing. Leider ging das aufgrund des Wetters in den Bergen nicht und wir begnuegten uns mit einer kleineren Wanderung durch Mordor.
Puenktlich vor einem Schneesturm haben wir das Weite gesucht und sind weiter in Richtung Sueden gefahren. Sonst haetten wir vielleicht wie einige andere mitten im Schnee evakuiert werden muessen...
Mordor mit Mt. Doom im Hintergrund
Frodo's Weg ist jetzt einfacher
Achtung: SKiwi
Freitag, 2. Oktober 2009
Taranaki
Auf dem Weg in die Region Taranaki machten wir einen kurzen aber lohnenswerten Abstecher zu den weltbekannten Waitomo Caves. Durch die besondere Beschaffenheit leben dort tausende Gluehwuermchen, die man bei einer kurzen Bootsfahrt in der dunklen Hoehle betrachten kann. In einem Raum der Hoehle ist die Akkustik so gut, dass sogar die Wiener Saengerknaben dort schon einmal gesungen haben.
Danach ging es, wie gesagt in die Region Taranaki zum gleichnamigen Vulkankegel. Dieser macht durch seine symmetrische Form im flachen Kuestengebiet einen imposanten Eindruck. Die Wanderung zum Gipfel war uns dann doch ein wenig zu anstrengend. Deshalb haben wir uns mit einer 2-stuendigen Runde zu den Wikie Pools begnuegt, wo ein Bergfluesschen wirklich schoene Becken geformt hat.
Danach ging es, wie gesagt in die Region Taranaki zum gleichnamigen Vulkankegel. Dieser macht durch seine symmetrische Form im flachen Kuestengebiet einen imposanten Eindruck. Die Wanderung zum Gipfel war uns dann doch ein wenig zu anstrengend. Deshalb haben wir uns mit einer 2-stuendigen Runde zu den Wikie Pools begnuegt, wo ein Bergfluesschen wirklich schoene Becken geformt hat.
Mt. Taranaki
Wikie Pools
Mittwoch, 30. September 2009
Rotorua & Taupo
Von nun an ging es weiter in den Sueden, durch das Landesinnere an Rotorua vorbei nach Taupo. Dieses Gebiet zeichnet sich vor allem durch die geothermisch dampfenden und nach Schwefel stinkenden Thermalparks aus. Vom Stinken abgesehen, sehen die farbenfrohen Quellen und Geysiere aber ganz nett aus.
In Taupo sind wir dann in den kostenlosen Genuss von den dort austretenden heissen Quellen gekommen. Das kurze Bad in den Hot Pools haben wir bei kuehlen Aussentemperaturen sehr genossen.
In Taupo sind wir dann in den kostenlosen Genuss von den dort austretenden heissen Quellen gekommen. Das kurze Bad in den Hot Pools haben wir bei kuehlen Aussentemperaturen sehr genossen.
Beim Wandern...
Thermalpark Orakei Koraku
Sonntag, 27. September 2009
Coromandel
Auf der Coromandel Halbinsel angekommen machte uns leider das Wetter einen Strich durch die vielen Plaene. Der Badebesuch des sehr bekannten und sogenannten Hot Water Beachs viel dadurch leider ins Wasser. Bei stroemendem Regen wollten wir uns nicht mit Spaten bewaffnet eine Loch in den Sand graben um dort dann gemuetlich das heisse Wasser der dortigen Quellen zu geniessen.
Dafuer hatten wir bei unserer Wanderung zur Cathedral Cove eindeutig mehr Glueck. Wir warteten auf den richtigen Moment und konnten bei strahelendem Sonnenschein zur beeindruckenden Hoehle am Strand absteigen.
Dafuer hatten wir bei unserer Wanderung zur Cathedral Cove eindeutig mehr Glueck. Wir warteten auf den richtigen Moment und konnten bei strahelendem Sonnenschein zur beeindruckenden Hoehle am Strand absteigen.
Cathedral Cove
Schauer takin' a shower
Donnerstag, 24. September 2009
Cape Reinga
Von Auckland aus gings zuerst in den Norden, das Northland. Ziel dieser Fahrt sollte das Cape Reinga sein, die Stelle an der Pazifik und Tasman Sea aufeinander treffen.
Auf dem Weg machten wir einen Zwischenstopp am 90 Mile Beach, der eigentlich eher 90km lang ist. Normalerweise kann man auf dem Strand weiter Richtung Cape Reinga fahren, was wir uns allerdings nicht getraut haben (Auto-Versicherung!).
Weiter gings also auf dem Highway, der ploetzlich in eine Schotterpiste uebergeht. Nach ein paar 10km Gravel-Road erwartete uns eine kurze aber dafuer sehr windige Wanderung zum mit Maorischen Saagen umwobenen Ort ueber dem ein Leuchtturm steht.
Auf dem Weg machten wir einen Zwischenstopp am 90 Mile Beach, der eigentlich eher 90km lang ist. Normalerweise kann man auf dem Strand weiter Richtung Cape Reinga fahren, was wir uns allerdings nicht getraut haben (Auto-Versicherung!).
Weiter gings also auf dem Highway, der ploetzlich in eine Schotterpiste uebergeht. Nach ein paar 10km Gravel-Road erwartete uns eine kurze aber dafuer sehr windige Wanderung zum mit Maorischen Saagen umwobenen Ort ueber dem ein Leuchtturm steht.
Elli & Franz am Leuchtturm von Cape Reinga
Montag, 21. September 2009
Auckland
Am ersten Tag gleich noch ein Stadtspaziergang durch den CBD (Central Business District) um Franz' Jetlag zu minimieren. Der Spaziergang wurde am zweiten Tag mit Ausfluegen auf einen kleinen Vulkan und Devonport auf der anderen Seite des Hafen erweitert.
Damit waere das Kontigent von Stadtbesichtigungen auch schon erschoepft und an Tag 3 ging es wieder zum Flughafen - diesmal aber um unser tolles Auto fuer die naechsten 6 Wochen abzuholen. Es handelt sich dabei um einen VW Caddy, liebevoll Rookie genannt.
Ausblick von Devenport auf Auckland
Abonnieren
Posts (Atom)













































